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Walk and talk 4.0

Bereits zum vierten Mal traf sich die walk & talk-Gruppe aus dem Fortbildungsbereich der Fachschule zu einem Pilgergang auf dem die Kinzigtaler Jakobsweg.

Was hat diese vierte Etappe besonders geprägt? Die große Hitze von weit über 30 Grad und die Begegnungen mit den Menschen.

Los ging es im idyllischem Gengenbach über den Damm der Kinzig. Der erste Halt war schon eine Überraschung: An einer Kneipp-Anlage mit herrlichen Erfrischungen von leicht salzigem Wasser. Dort trafen wir eine ältere Dame, die uns ganz viel zur Entstehung dieser Anlage mitteilen konnte und uns noch viel mehr Tipps und Empfehlungen auf den Weg gab. Hier hätte sich die Gruppe gerne noch weiter aufgehalten, aber die Sonnen stieg immer höher und damit war klar: wir müssen weiter. Der Damm schien kein Ende zu nehmen. Nach einer weiteren Pause schafften wir es mit den letzten Kräften nach Offenburg in ein Eiscafé.

Der nächste Tag brachte weitere Hitze und der Pilgerweg ging von Offenburg weiter bis nach dem Rohrburgerhof, immer in Richtung Kehl und hier trafen wir auf Gerhard Junker, der mit Freunden per Fahrrad unterwegs war, um die Markierung des Jacobusweges zu erneuern. Die wertvollen Tipps, die gegenseitig gegeben wurden, wird die Gruppe sicher bis nach Straßburg führen. Wir hoffen, dass die neue Broschüre zu diesem Pilgerweg noch viele weitere Menschen animieren wird, sich auf den Weg durch die heimatlichen Gefilde und inneren Gedanken zu machen

Wer war nun aber der Heilige Jacobus? Der erste Apostel, der den Märtyrertod gestorben ist. Er gilt als Beschützer des Glaubens und ist der Schutzpatron für die Apotheker und Wachszieher sowie der  Erntepatron.

 Mussten ordenlich schwitzen: die Sancta-Pilger im Kinzigtal.Foto walk and talk

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